Luftmatratzen – Badespaß und Entdspannung pur

//Luftmatratzen – Badespaß und Entdspannung pur

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm beginnt die Badesaison. Endlich können Sie wieder am Strand oder am Pool entspannen und sich zwischendurch beim Baden im kühlen Nass erfrischen.

Neben einem Badetuch und Sonnencreme darf dabei eine Luftmatratze zum Baden und Entspannen auf gar keinen Fall fehlen. Doch Luftmatratze ist nicht gleich Luftmatratze!

Luftmatratzen – Welche Typen gibt es?

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Luftmatratzen-Typen. Für den Badespaß stellen Luftmatratzen aus PVC die gängigste Variante dar, da sie in der Sonne schnell trocknen.

Daneben gibt es die vom Camping bekannten Luftbetten, deren Form und Material speziell für Übernachtungen konzipiert sind.

Augen auf beim Kauf – Was ist zu beachten?

Der wichtigste Kaufaspekt ist die Verträglichkeit, da vor allem bei einer Luftmatratze für den Strand ein direkter Körperkontakt beim Baden nicht zu vermeiden ist.

Daher sollten Sie beim Kauf unbedingt darauf achten, dass kein gesundheitsschädliches Material verarbeitet worden ist.

Als Spielzeug deklarierte Luftmatratzen oder solche, in denen DINCH/DEHT Weichmacher verarbeitet sind, eignen sich sowohl für Erwachsene als auch für Kinder.

Der Klassiker – praktisch und zeitlos

Die wohl bekannteste Variante der wassertauglichen Luftmatratze ist die simple Einmann-Matratze.

Seit geraumer Zeit sind die Hersteller mutiger geworden und bieten mitunter Modelle an, die Sie zum Stirnrunzeln bringen werden – oder auch zum Lachen!

Der Hersteller OOTB beispielsweise weiß, dass der Genuss von Alkohol auf hoher See nicht die beste Idee ist. Aber daran denken darf man doch.

Doppelte Matratze – Doppelter Spaß

Wenn Sie nicht gerne alleine auf dem Badesee umhertreiben, haben Sie auf der Doppel-Luftmatratze genug Platz für eine Begleitung. Auch hier fällt die Auswahl schwer – doch aufgrund der höheren Belastung für die Schweißnähte, sollte hier nicht am falschen Ende gespart werden.

Die Deluxe-Variante von Chuangchuang beispielsweise kommt mit einer Barriere an den Rändern daher.

Falls Sie also mal auf der Matratze einschlafen oder zu ausschweifend mit Ihrem Partner kuscheln, müssen Sie sich um einen ungewollten Tauchgang keine Gedanken machen.

Auf der Suche nach dem ultimativen Urlaubsgefühl könnte eine Badeinsel für Sie interessant sein.

Diese kommt in den unterschiedlichsten Ausführungen daher – klassisch als kleine Insel mit einer Palme oder auch als gemütliche Mehrpersonen-Plattform mit Getränkehaltern für mehrere Personen.

Die Firma Intex ist noch einen Schritt weitergegangen und hat ihre Badeinsel – oder besser Badelounge – mit einem Sonnendach versehen.

Auf alles vorbereitet – Luftmatratzen flicken

Sie haben sich für eine Luftmatratze entschieden? Glückwunsch! Nach einer strapaziösen Reise sind Sie mit ihrer Familie wohlbehalten im Urlaubsort angekommen und die neue Matratze ist der Hit.

Aber es kommt wie es kommen muss – die Matratze hat ein Leck. Wenn es sich um einige ohnehin günstige Variante handelte, war der Schaden vorprogrammiert und es ist wohl sinnvoller, die Matratze zu entsorgen, als Zeit und Geld in die Reparatur zu stecken.

Bei teureren Anschaffungen lohnt sich die Reparatur. Das Beste ist: Jeder kann sie Schritt für Schritt durchführen.

  1. Das Leck suchen: Dazu pumpen Sie die Matratze vollständig auf und halten Sie komplett unter Wasser. Luftbläschen verraten die defekte Stelle.
  2. Das Leck kann nun mithilfe von elastischen Flicken ausgebessert werden. Der Flicken wird mit einem speziellen PVC-Kleber fixiert. Vorsicht: Achten Sie auf die Kompatibilität des Klebers mit der Matratzenoberfläche – schließlich soll der Flicken halten.
  3. Die Stelle um das Loch mit Schleifpapier leicht anrauen, säubern und dann den zugeschnittenen Flicken mithilfe des Klebers aufbringen – dabei dürfen keine Luftbläschen entstehen!

Fazit

Luftmatratzen sind keine Raketenwissenschaften. Allerdings können Sie mit ein wenig Wissen um den aufblasbaren Badebegleiter unschönen Urlaubserlebnissen vorbeugen.

Am wichtigsten sind die verarbeiteten Materialien im Hinblick auf die Hautverträglichkeit und das Wissen über den Reparaturvorgang. Den Rest können Sie ihren persönlichen Präferenzen überlassen.